Veröffentlichung der Doktorarbeit
Nicht selten, dass aus einfachen Studenten große Schriftsteller werden. Der erste Schritt dahin geht über eine Studentenzeitschrift bis hin zur Veröffentlichung eigener Arbeiten.
Verleger finden
Möchte man seine Doktorarbeit publizieren, so ist dies freilich nicht ganz so einfach, wie man es sich vorstellt. Zum einen sollte man über eine Thematik schreiben, die der Markt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung verlangt, da sich sonst nur sehr schwer ein Verleger finden wird. Studenten sind in der Regel kreativ und finden immer einen Weg, um an ihr Ziel zu gelangen. Es gibt auch eigene Verlage, die sich auf die Veröffentlichung von Doktorarbeiten spezialisiert haben. Möchte man allerdings mit seiner Arbeit Geld verdienen, sollte sie schon etwas Besonderes sein, um nicht als eine Arbeit unter vielen verloren zu gehen und in Vergessenheit zu geraten.
Die erste Veröffentlichung
Es ist schon ein besonderer Moment, wenn der Tag der ersten eigenen Veröffentlichung kommt. Viele Doktoranten sind damit aber auch maßlos überfordert. Spätestens zum Druck muss die Arbeit allen Aspekten einer wissenschaftlichen Arbeit entsprechen. Das heißt, Zitationen müssen korrekt gekennzeichnet sein und auch sonst ist eine bestimmte Form der Arbeit zu gewährleisten. Nicht jeder Student ist dessen fähig. Gott Lob, hier entsteht quasi ein neuer Berufszweig: Jener der Lektoren. Es gibt Unternehmen, die ihre Leistung speziell Studenten anbieten. Es werden die Doktorarbeiten korrekturgelesen und auf alle Richtlinien des wissenschaftlichen Arbeitens geprüft.
Lektorat nützen
So ein Lektorat ist freilich keine ganz günstige Angelegenheit, sollte jedoch in jedem Fall genützt werden. Es gibt für einen abschließenden Studenten wohl kaum etwas Schlimmeres, wird er des Plagiats beschuldigt und kann so seinen Doktortitel abschreiben. Erst dann, wenn man sich selbst ganz sicher ist, dass die Arbeit allen Vorschriften entspricht und man sein Bestes getan hat, sollte man die Arbeit fertigstellen. Das heißt, die Arbeit kann gedruckt und gebunden werden. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Angefangen von ganz simplen Einbänden, deren Zweck lediglich dem Zusammenhalten der Blätter dient, bis hin zu wunderschönen stabilen Bucheinbänden. Da man eine Doktorarbeit meist nur einmal im Leben schreibt, entscheiden sich viele Studenten für das Binden eines ordentlichen Buches, das auch im eigenen Bücherregal gerne seinen Platz findet.
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